Klaus Rischar: Befristete Arbeitsverträge nach dem WissZeitVG (In: Erfolgreiches Management von Bibliotheken und
Informationseinrichtungen, hrsg. von Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm • Prof. Dr. Konrad Umlauf, Hamburg: Dashöfer 2011, Abschn. 6.3.3)
Fachliteratur:
Preis, U.; Schleifenbaum, C.: WissZeitVG. Kommentar zum
Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Köln: Luchterhand 2008.
Gründe für dieses spezielle Gesetz
Klaus Rischar: Gründe für dieses spezielle Gesetz (In: Erfolgreiches Management von Bibliotheken und
Informationseinrichtungen, hrsg. von Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm • Prof. Dr. Konrad Umlauf, Hamburg: Dashöfer 2011, Abschn. 6.3.3.1)
Die sachgrundlose Befristung lt. § 14 II TzBfG ist längstens für 2 Jahre
möglich, aber Drittmittelprojekte haben oft eine längere Laufzeit. Nach § 14
I 2 Nr. 1 TzBfG darf der betriebliche Bedarf nur vorübergehend sein, aber
bei Forschungsprojekten können oft Anschlussbeschäftigungen nicht
ausgeschlossen werden.
Persönlicher Geltungsbereich
Klaus Rischar: Persönlicher Geltungsbereich (In: Erfolgreiches Management von Bibliotheken und
Informationseinrichtungen, hrsg. von Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm • Prof. Dr. Konrad Umlauf, Hamburg: Dashöfer 2011, Abschn. 6.3.3.2)
Wissenschaftliches und künstlerisches Personal (§ 1 I WissZeitVG)
Nichtwissenschaftliches und nichtkünstlerisches Personal im
Drittmittelbereich (§ 2 II 2 WissZeitVG) mit Angabe im Arbeitsvertrag über
die Befristung nach den Vorschriften des Gesetzes (§§ 2 IV 1, 2; 5 Satz 2
WissZeitVG)
Beispiele für nichtwissenschaftliches Personal:
z.B. Bibliothekspersonal
Personen mit
organisatorischen
technischen
vorbereitenden
unterstützenden