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Das Kündigungsgespräch: Kündigung in der Probezeit

Garantiert 18.7.2012, Karl-Heinz List, Quelle: Verlag Dashöfer GmbH

Die Kündigung in der Probezeit kann unterschiedliche Gründe haben: Man revidiert die Einstellungsentscheidung und korrigiert den Fehler mit der Kündigung: Die Auswahl war falsch, der Mitarbeiter besitzt nicht die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten. Es könnte aber auch sein, dass der Mitarbeiter nicht richtig eingearbeitet worden ist und deshalb keine Wurzeln schlagen konnte. Es könnte auch sein, dass der Neue mit Kollegen oder auch dem Chef nicht klar kommt, weil die Wellenlänge nicht stimmt. Zu guter Letzt könnte es auch die Leistung sein. Trotz gründlicher Einarbeitung erweist sich der Neue mehr freizeit- als leistungsorientiert.

Der Vorgesetzte muss das Kündigungsgespräch führen und Klartext reden. Er muss ehrlich sein, auch wenn der Mitarbeiter das nicht gerne hört.

Beispiel

Chef:

„Sie sind nicht der richtige Mann für uns. Wir brauchen einen Einkäufer mit neuen Ideen, der die Initiative ergreift, neue Einkaufsquellen erschließt und hart mit den Lieferanten verhandeln kann. Das sind Sie nicht. Wir sind deshalb auch nicht überzeugt, dass Sie sich bei uns wohlfühlen werden, weil Sie die Anforderungen nicht erfüllen.“

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