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EU-Recht und Bibliothekswesen: Erwerbung von Medien

Garantiert 14.3.2017, Harald Müller, Quelle: Verlag Dashöfer GmbH

Harald Müller: EU-Recht und Bibliothekswesen: Erwerbung von Medien (In: Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen, hrsg. von Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm • Prof. Dr. Konrad Umlauf, Hamburg: Dashöfer 2015, Abschn. 10.1.2)

Abgesehen von der Lieferung von Pflichtexemplaren an die durch Gesetz bzw. Rechtsverordnung benannten Bibliotheken werden Medienwerke im Bibliotheksalltag per Kaufvertrag erworben. In diesem Marktbereich entfaltet EU-Recht seit vielen Jahren seine Wirkung. Schon 1957 wurden durch die römischen Verträge zur Gründung der EWG Zölle als ein zentrales Element des Gemeinsamen Marktes abgeschafft. Gemäß Art. 28 AEU-Vertrag besteht in der EU eine Zollunion, Zölle zwischen den EU-Mitgliedstaaten sind verboten. Bibliotheken erwerben somit Medienwerke aus allen EU-Mitgliedstaaten ohne Belastung durch Einfuhrzoll. Beim Erwerb von Medienwerken aus Drittstaaten (Amerika, Asien, Afrika etc.) bestimmt der gemeinsame Zolltarif der EU,

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