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Management von One-Person Libraries: Was ist ein/e OPL?

Garantiert 12.4.2017, Jürgen Plieninger, Quelle: Verlag Dashöfer GmbH

Jürgen Plieninger: Management von One-Person Libraries: Was ist ein/e OPL? (In: Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen, hrsg. von Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm • Prof. Dr. Konrad Umlauf, Hamburg: Dashöfer 2015, Abschn. 3.9.13)

Was ist ein/e OPL?

Jürgen Plieninger: Was ist ein/e OPL? (In: Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen, hrsg. von Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm • Prof. Dr. Konrad Umlauf, Hamburg: Dashöfer 2015, Abschn. 3.9.13.1)

Das Akronym OPL kann sowohl in „One-Person Library“ als auch in „One-Person Librarian“ aufgelöst werden. Es bezeichnet somit entweder eine Bibliothek, in der nur eine Fachkraft beschäftigt ist oder jemanden, die/der als Fachkraft allein an einer Stelle tätig ist. Im angelsächsischen Raum wird für letzteres auch der Begriff „SOLO Librarian“ verwendet und ist damit eindeutig auf den Akteur bezogen. Man sollte diese Definition nicht zu eng sehen: Auch an Einrichtungen, an denen mehrere, aber wenige Fachkräfte beschäftigt sind, ist die „OPL-Problematik“ wirksam und werden die Sichtweisen und Methoden, die damit verbunden sind, als hilfreich angesehen. Ebenso gilt dies für Freiwillige, die eine Bibliothek allein verwalten.

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