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Bibliothek als Marke – der begriffliche Rahmen

Garantiert 16.8.2006, Elke Bernsee, Quelle: Verlag Dashöfer GmbH

Elke Bernsee: Bibliothek als Marke – der begriffliche Rahmen (In: Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen, hrsg. von Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm • Prof. Dr. Konrad Umlauf, Hamburg: Dashöfer 2011, Abschn. 3.2.8.3)

Hier wird ein ganzheitlicher, identitätsorientierter Markenansatz verfolgt, der klassische Corporate Identity-Strategien und Branding-Strategien integriert.

Die Ausdrucksformen der Corporate Identity prägen das Image der Organisation bei den verschiedenen Bezugsgruppen. Aber auch umgekehrt verändert sich die Identität einer Organisation ständig durch die Austauschprozesse mit den verschiedenen Bezugsgruppen und mit den Veränderungen der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Kommunikation, Verhalten und Design sind also nicht nur Ausdruck der Identität einer Organisation sondern prägen diese Identität auch.

Klassisches Branding konzentriert sich vor allem auf die Eckpunkte Markenname, Markenzeichen, Markensprache (Brand Wording) und die Gestaltung des Angebots und hebt die Einzigartigkeit und die emotionalen Aspekte der Marke hervor.

Durch das Markenmanagement wie es hier verstanden wird, werden also klassische Corporate Identity-Strategien erweitert, und zwar um die Aspekte der emotionalen Bedeutung und der Unverwechselbarkeit der bibliothekarischen (Dienst-)Leistungen im Sinne eines Alleinstellungsmerkmals im Wettbewerbsumfeld.

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