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Frauen zählen

4.10.2018, Online-Redaktion Verlag Dashöfer, Quelle: BücherFrauen e. V.
Männliche Autoren und Kritiker dominieren den literarischen Rezensionsbetrieb: Frauen sind unterrepräsentiert. Das zeigt und kritisiert eine neue Studie unter dem Motto "#frauenzählen".

Start für den neuen Genderreport der Buchbranche: Das Projekt #frauenzählen dokumentiert in seiner Pilotstudie die Sichtbarkeit von Frauen in Rezensionen und Literaturkritiken.

Autoren und Kritiker dominieren den literarischen Rezensionsbetrieb: Zwei Drittel aller Besprechungen würdigen die Werke von Autoren, Männer schreiben überwiegend über Männer und ihnen steht ein deutlich größerer Raum für Kritiken zur Verfügung, so drei Hauptergebnisse der Pilotstudie „Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb“ des Buchbranchenprojekts #frauenzählen in Kooperation mit dem Institut für Medienforschung an der Universität Rostock. Die Studie wird am 10. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse 2018 im Rahmen der Veranstaltung „Bilder bauen Welten: die Macht des (un)sichtbaren Narrativs“ vorgestellt werden, zu Gast auf dem Podium ist die Grimme-Preisträgerin Maren Kroymann.

Die vollständigen Studienergebnisse inklusive ausgewählter Diagramme stehen bereits auf www.frauenzählen.de zum Download bereit.


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