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Lernformen in der Personalentwicklung: Mentoring

Garantiert 23.8.2018, Ulrike Kraß, Quelle: Verlag Dashöfer GmbH

Ulrike Kraß: Lernformen der Personalentwicklung: Mentoring (In: Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen, hrsg. von Prof. Dr. Konrad Umlauf • Prof. Cornelia Vonhof, Hamburg: Dashöfer 2018, Abschn. 4.1.3.1)

„Mentoring bezeichnet das zielbezogene Beratungsverhältnis zwischen einem Berater (Mentor) und einem Ratsuchenden (Mentee), das mit dem Ziel der beruflichen und persönlichen Förderung des Mentees zeitlich befristet geschaffen wird“ (Becker, 2013, S. 667).

Mentoring ist eine seit vielen Jahren bewährte Form der Begleitung einer Nachwuchskraft durch einen beruflich erfahrenen Menschen. Der Mentor unterstützt seinen Mentee eine Zeitlang auf seinem beruflichen Weg und in seiner Persönlichkeitsentwicklung. Die Anfänge sind bereits in der Antike zu finden, heute ist Mentoring eine probate Lernmethode innerhalb der Personalentwicklung.

In den letzten Jahren hat Mentoring einen Boom erlebt. Der Grund liegt darin, dass Mentoring in besonderer Weise die Merkmale des Lernens am Arbeitsplatz widerspiegelt. Die aktive Gestaltung des Lernens durch den individuell Lernenden und die unmittelbare Anknüpfung an die berufliche Praxis sind sehr gut (Graf, 2017, S. 1).

Mentoring ist vor allem in der Frauen– und Nachwuchsförderung von Bedeutung. So organisieren Unternehmensverbände, Hochschulen, Kommunen und Berufsverbände, auch die bibliothekarischen Verbände BIB und VDB immer wieder entsprechende Programme.

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