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Nichtnutzer

30.4.2013, Christiane Christiansen, Quelle: Redaktion dasbibliothekswissen.de
Im April 2012 präsentierten die Stiftung Lesen und der Deutsche Bibliotheksverband e. V. die sogenannte "Nichtnutzerstudie". Die Studie versucht Antworten auf die Frage zu finden: Warum benutzen zwei Drittel der Bundesbürger die öffentlichen Bibliothek nicht (mehr) - und wie könnte man es schaffen, die Hälfte dieser Nichtnutzer (wieder) in die Bibliotheken zu locken?

Nach ziemlich genau einem Jahr seit Veröffentlichung der Nichtnutzerstudie ist in diesen Tagen nun eine Diskussion um sie entbrannt. Auslöser ist eine methodische Kritik von Studentinnen und Professorinnen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig. Der DBV und die Stiftung Lesen reagierten harsch mit einer Stellungnahme; auf InetBib wird rege diskutiert.

Damit Sie sich ein eigenes Bild von der Situation machen können, und vor allem um Impulse für Ihre persönliche Arbeit vor Ort zu sammeln - wie kann konkret Ihre Bibliothek Nichtnutzer zu Nutzern machen? - haben wir Ihnen dieses Top-Thema zusammengestellt:


Frei zugängliche Artikel:

Studie: Bibliotheksnutzung im Kindesalter prägt
Studie zu Gründen der Nichtnutzung von Bibliotheken vorgestellt – Potenzial liegt in starken Kooperationen, erweiterten Öffnungszeiten und dem Ausbau des digitalen Angebots
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Mit Kaffee, Licht und Internet
Ein knappes Drittel der Bundesbürger besucht regelmäßig Öffentliche Bibliotheken. Das zeigt die aktuelle Nichtnutzungsstudie des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. und der Stiftung Lesen. Einerseits werten das die Verantwortlichen als ein ordentliches Ergebnis. Andererseits sehen sie es aber auch als Herausforderung. So finden sich in der Umfrage auch Tipps, wie zumindest ein weiteres Drittel der Bürger für die öffentlichen Kultur- und Bildungseinrichtungen gewonnen werden könnte.
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Eine Bibliothek mit Wohlfühl-Faktor
Im November 2012 ist die Studie „Das Image von Bibliotheken bei Jugendlichen – Empirische Befunde und Konsequenzen für Bibliotheken“ von Professor Kerstin Keller-Loibl (HTWK Leipzig) erschienen.
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Wissen wir tatsächlich mehr?
Daniela Hoffmann, Martina Werder, Prof. Dr. Andrea Nikolaizig und Prof. Dr. Helga Tecklenburg zum Aussagewert der Studie „Ursachen und Gründe für die Nichtnutzung von Bibliotheken in Deutschland“
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Wissen wir tatsächlich mehr? - Eine Antwort
Stellungnahme des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. und der Stiftung Lesen zu methodischen Anmerkungen von Daniela Hoffmann, Martina Werder, Prof. Andrea Nikolaizig und Prof. Helga Tecklenburg (HTWK Leipzig) in BuB April 2013
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Diskussion um Nichtnutzerstudie des DBV
Dörte Böhner fasst den Stand der Diskussion zusammen:
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Premium-Artikel:

Informationsdienste im Wandel: neue Erfolgsfaktoren
Eine Reihe von Studien zu klassischen Informationsdiensten in den 80er Jahren hatte eine unter bibliothekarischen Gesichtspunkten erschreckend geringe Qualität aufgedeckt.
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Nutzerorientierte Informationsdienste: Entwicklung von Informationsdiensten und Informationsbedarfsanalyse
Nicht nur im Bibliotheksbereich hat sich in letzter Zeit die Erkenntnis durchgesetzt, dass nur eine komplette Ausrichtung auf den Kunden sinnvoll ist.
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Virtuelle Auskunft in Bibliotheken
Das Nutzerverhalten hat sich bei steigender Informationsflut und gleichzeitigen Zeitmangel erheblich verändert. Viele Nutzer kommen nicht oder nicht mehr in die Bibliothek, sie werden zum sog. „remote user“ – Fern-Nutzer.
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Marketing: Benutzerbefragung
Der beste Werbeträger für ihre Informationseinrichtung ist der zufriedene Kunde, der sich bei Ihnen rundum gut betreut fühlt und dies seinen Freunden und Bekannten weitererzählt. Zeit also, die "Kundenperspektive" auf Ihren Betrieb zu erforschen!
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