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One-Person Librarians: persönlich

11.5.2012, Christiane Christiansen, Quelle: Redaktion dasbibliothekswissen.de
Was bewegt den One-Person Librarian, wie sieht sein Arbeitsalltag aus, welche Probleme hat er und wie löst er sie?

Kein Tag ist plan- oder berechenbar, Flexibilität wird verlangt, aber auch gegeben - und geschätzt: So beschreibt ein anonymer One-Person Librarian seinen Alltag. Er ist Generalist, kein Spezialist, und das ist offenbar ein sehr erfülltes Dasein:

„Mehr als fünfundzwanzig Jahre am selben Arbeitsplatz - und jedes Mal, wenn ich morgens ins Büro komme, habe ich immer noch das Entzücken, hier arbeiten zu dürfen. Ein Geschenk!”

Dieser persönliche Bericht ist der neueste Beitrag einer Extra-Seite des BIB „Meine Bibliothek”, die ein altes Projekt wieder aufleben lassen möchte: „Solche Berichte standen ja am Anfang unserer Kommission, als Regina Peeters 1997 das Buch "Das Robinson Crusoe-Syndrom und was man dagegen tun kann" : 24 Berichte aus One-Person Libraries“ herausgab. 2003 wurde es auf unserer Homepage veröffentlicht.

Die Idee: Das Sammeln von Beschreibungen, die keiner strikten Form unterworfen sind, auch anonym und gern mit Bildern. Sie sind One-Person Librarian und haben etwas zu erzählen? Schicken Sie Ihren Beitrag an die Webredaktion des BIB: webag@bib-info.de.

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