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Romane werden auf Papier gelesen - Rudern E-Book-Leser zurück?

3.6.2014, Online-Redaktion Verlag Dashöfer, Quelle: Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Überraschendes Ergebnis: E-Book-Käufer lesen Romane wieder häufiger in gedruckter Form.

Sagten im letzten Jahr noch 46 Prozent der E-Book-Käufer, dass sie Romane eher als E-Book lesen, sind es in diesem Jahr nur noch 33 Prozent. 17 Prozent bevorzugen Print-Romane (2013: 10 Prozent), 44 Prozent nutzen beides gleichermaßen (2013: 39 Prozent).

Detaillierte Informationen über die E-Book-Entwicklung und die Planungen der Verlage und Buchhandlungen rund um E-Books wird der Börsenverein des Deutschen Buchhandels in der aktuellen E-Book-Studie „Verankert im Markt – Das E-Book in Deutschland 2013“, die die GfK Consumer Panels im Auftrag des Börsenvereins durchgeführt hat, bekannt geben. Sie ist ab 30. Juni 2014 unter www.libreka.de erhältlich.

Die aktuelle Studie „Verankert im Markt – Das E-Book in Deutschland 2013“, Juni 2014, ist die vierte E-Book-Studie des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Für die Studie wurde Anfang des Jahres eine Auswahl der Mitglieds-Buchhandlungen und -Verlage befragt. Die Netto-Stichprobe lag im Jahr 2014 bei 538 Sortimenten und 348 Verlagen. Die Hochrechnungen der E-Book-Absätze und -Umsätze stammen aus dem GfK Consumer Panel Media*Scope Buch mit insgesamt 25.000 Personen, die monatlich zu ihren Bucheinkäufen befragt werden. Sie sind repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung ab zehn Jahren, für insgesamt 67,8 Mio. Menschen. Die Konsumentenbefragung zum Thema E-Books basiert auf Befragungen von 10.000 Endverbrauchern, ebenfalls jeweils zum Jahresanfang, und ist ebenso für die deutsche Wohnbevölkerung ab zehn Jahren repräsentativ.


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